| Technik | Nutzen | |
| Geschwindigkeit 0.30 m/s |
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Der Aufzug überbrückt eine Förderhöhe von 3 m, was einem Stockwerk entspricht, in ca. 10 Sek. |
| Schachtgerüst |
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Selbsttragendes Schachtgerüst |
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Der Aufzug kann vor oder nach der Montage mit einer den feuerpolizeilichen Vorschriften entsprechenden Umwehrung verkleidet werden. Es sind keine weiteren Eingriffe vom Schachtgerüst in die Bausubstanz nötig. |
| Maschinenraum | ||
| Der Maschinenraum befindet sich in der Standardausführung oben über der letzten Haltestelle. |
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Dadurch befindet sich der Maschinenraum in den meisten Fällen innerhalb des Stockwerks und es ist kein weiterer Bodendurchbruch nach oben nötig. |
| Der Maschinenraum hat die gleichen Abmessungen wie der Schacht. |
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Dies ermöglicht eine saubere Linienführung und eine einfachere Schachtkonstruktion. Ein seitliches, gerades Anpassen von anderen Elementen, ist möglich. |
| Kabine | ||
| Die Kabine ist grundiert, kann aber auch mit einem Fertiganstrich geliefert werden. |
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Die Kabinenfarbe kann optimal auf die Umgebung abgestimmt werden. |
| Die Kabine ist ganz in Chromstahl erhältlich. | > | So kann die Kabine in Einsatzbereiche verwendet werden, wo dies die Lebensmittelverordnung verlangt. |
| Der Borden des unteren Kabineteils ist mit Aluminiumwarzenblech belegt. | > | Dadurch kann sich das Transportgut nicht so leicht verschieben. |
| Für den oberen Teil der Kabine sind bis zu 7 Tragschienen zur Aufnahme von Gastro-Normeinsätzen vorgesehen. |
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Dies erlaubt die einfache und sichere Beförderung von Gastro-Normeinsätzen, wie Bleche und Behälter. |
| Alternativ
zu den Gastro-Normeinsätzen kann auch ein herausnehmbares Tablar
verwendet werden, das mit Chromstahlblech belegt ist. |
> | Die Kabine kann dadurch optimal genutzt werden und das Chromstahl ermöglicht eine problemlose Reinigung. |
| Bedienungsschieber und Drehtüre |
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| Die Bedienungsschieber und die Drehtüre sind doppelwandig und auf der Innenseite mit einer glatten Oberfläche versehen. |
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Die Güter können sich zwischen Kabine und Schieber bzw. Drehtüre weniger verklemmen. |
| Die Bedienungsschieber des oberen Teils sind zweiteilig vertikal schiebbar. |
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Leichtes, schnelles öffnen und schliessen der Schieber, ohne grossen Kraftaufwand. |
| Der
untere Schachtabschluss ist ebenerdig und mit einer Drehtüre versehen. |
> | Durch die ebenerdige Ausführung lässt sich die Kabine, z.B. mit einem Transportrolli, problemlos beladen. |
| Mikroprozessor Steuerung |
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| Die
Druckknöpfe in den Haltestellen zeigen an; - wo der Aufzug sich befindet - wenn der Aufzug in Fahrt ist - wenn ein Bedienungsschieber offen ist |
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Der momentane Zustand der Anlage kann dadurch sofort optisch erkannt werden. |
| Die Steuerung gibt ein akustisches Signal, wenn die Kabine in der Haltestelle eingefahren ist. |
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Kein unnötiges Warten bis der Aufzug den Zielort erreicht hat. Der Benutzer kann während der Wartezeit weiter arbeiten und muss erst aktiv werden, wenn die Standortlampe brennt. |
| Die Fahrtüberwachung kontrolliert den Aufzug und setzt diesen ausser Funktion, wenn die Kabine den Zielort nicht in einer voreingestellten Zeit erreicht hat. |
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Dadurch kann, wenn Ware verklemmt wird, schlimmeres verhindert werden. Weiter wird die Aufzugmaschine und die Treibscheibe von übermässigem Verschleiss geschützt. |
| Es kann eine Parkhaltestelle definiert werden. |
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Sie geben vor, an welchem Ort sich die Kabine standardmässig befindet. Somit können oft angefahrene Haltestellen schneller erreicht werden. |